Sturzrisiko von Senioren ernst nehmen

Anti-Rutsch-Beschichtung bietet Sicherheit

Bonn, 11.12.2018 Mit dem Alter steigt die Gefahr zu stürzen deutlich. In Deutschland stürzen zwischen vier und fünf Millionen Senioren mindestens einmal pro Jahr – bei den über 60-Jährigen jeder Dritte und sogar jeder Zweite bei den über 80-Jährigen. Stürze ziehen gerade bei Senioren oft drastische gesundheitliche Folgen nach sich. Studien belegen, dass etwa 80 Prozent aller tödlichen Unfälle im Haushalt Menschen widerfahren, die älter als 65 Jahre sind. Auch Verletzungen und Knochenbrüche sind ernstzunehmende Risiken: Infolge eines Sturzes erleiden jährlich 160.000 ältere Menschen einen Oberschenkelhalsbruch. Die Angst der Betroffenen, nicht wieder auf die Beine zu kommen, ist groß und berechtigt: Denn tatsächlich bedeutet dies für 30 Prozent von ihnen den direkten Weg in die Pflegebedürftigkeit. Das A und O ist es deshalb, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, um Stürze zu vermeiden.

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Im Bad ist Sturzgefahr besonders hoch

Sturzunfälle im Wohnumfeld vermeiden

Bonn, 06.09.2018 Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, in einem unachtsamen Moment hinzufallen. Die meisten dieser Unfälle passieren zu Hause auf der Treppe, im Bad oder beim nächtlichen Gang auf die Toilette – mit zum Teil erheblichen körperlichen und seelischen Folgen. Dabei reichen oft schon kleine Veränderungen, um das Sturzrisiko in der Wohnung zu reduzieren, wie eine neue Broschüre der Deutschen Seniorenliga aufzeigt.

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Die meisten Stürze sind vermeidbar

Stabiler Wohnungsrollator mindert Sturzrisiko deutlich

Bonn, 11.07.2018 Stürze gehören zu den häufigsten Unfällen in Deutschland. Ein Drittel der über 65-Jährigen und sogar die Hälfte der über 80-Jährigen stürzt einmal im Jahr – und das mit zum Teil erheblichen körperlichen und seelischen Folgen. Etwa fünf Prozent aller Betroffenen tragen einen Knochenbruch, ein bis zwei Prozent Oberschenkelhalsbrüche davon. Viele Stürze führen zur Bettlägerigkeit und im schlimmsten Fall zur Pflegebedürftigkeit. Eine neue kostenlose Broschüre der Seniorenliga hilft, Sturzunfälle im Wohnumfeld zu vermeiden.

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Stufen und Treppen besser sichern

„Sturzunfälle im Wohnumfeld vermeiden“

Bonn, 28.05.2018 Die Sturzgefahr ist im Alter nachweislich erhöht. Nachlassende Seh- und Muskelkraft, fehlendes Gleichgewicht, aber auch gefährliche Stellen im Haushalt fördern Stürze bei älteren Menschen. Was gegen die wichtigsten Unfallquellen in Wohnung oder Haus zu tun ist, erläutert eine neue Broschüre der Deutschen Seniorenliga. Sie beschreibt umfassend, wie man sein Wohnumfeld sicherer machen kann, mit der Beseitigung von Hindernissen über die Anschaffung von Mobilitätshilfen bis zum barrierefreien Umbau.

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